Hörprobe
Songtext & Audio
Deutsch
Flieg, junger Adler
Hinzugefügt am 30.07.2026
von Stephan Hoppenheidt | Autor für Thriller, Romane & Sachbücher
Songtext
[Verse 1]
Die Auffahrt wurde kleiner im Rückspiegel drin
Der Staub wirbelte auf, ein neuer Beginn
Die alte Gitarre und der Tank voller Sprit
Ich nahm nur meine Träume und Hoffnungen mit
Mama stand am Fenster, eine Träne im Blick
Papa nickte stumm, er hielt mich nicht zurück
Das Nest war warm, doch es war Zeit zu geh’n
Ich wollte endlich mein eigenes Leben versteh’n.
[Pre-Chorus]
Das Tor steht offen und die Straße ist weit
Ich bin für mein eigenes Lied nun bereit.
[Chorus]
Flieg, junger Adler, hoch zur Sonne!
Dein Leben da draußen beginnt voller Wonne
Keine Regeln mehr und keine Mauern
Lass die alten Zeiten nicht länger dauern
Breite die Schwingen aus, fühl’ den Wind
Lass die Sicherheit weit hinter dir, mein Kind
Oh, die Welt ist grenzenlos und blau
Flieg, junger Adler, ich weiß es genau.
[Verse 2]
Meine erste Bude war ein winziges Loch
Doch ich fühlte mich riesig, ich wollte es doch
Kalte Pizza am Boden, kein Schrank und kein Licht
Doch ich hatte die Freiheit, mehr brauchte ich nicht
Kein „Komm um zehn heim“, kein „Räum endlich auf“
Ich nahm mein Schicksal ganz einfach in Kauf
Ein paar Fehler gemacht, ein paar Stürze erlebt
Doch ich hab’ endlich gespürt, wie die Erde bebt.
[Pre-Chorus]
Das Tor steht offen und die Straße ist weit
xxx xxxxx xxx xxxx
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Die Auffahrt wurde kleiner im Rückspiegel drin
Der Staub wirbelte auf, ein neuer Beginn
Die alte Gitarre und der Tank voller Sprit
Ich nahm nur meine Träume und Hoffnungen mit
Mama stand am Fenster, eine Träne im Blick
Papa nickte stumm, er hielt mich nicht zurück
Das Nest war warm, doch es war Zeit zu geh’n
Ich wollte endlich mein eigenes Leben versteh’n.
[Pre-Chorus]
Das Tor steht offen und die Straße ist weit
Ich bin für mein eigenes Lied nun bereit.
[Chorus]
Flieg, junger Adler, hoch zur Sonne!
Dein Leben da draußen beginnt voller Wonne
Keine Regeln mehr und keine Mauern
Lass die alten Zeiten nicht länger dauern
Breite die Schwingen aus, fühl’ den Wind
Lass die Sicherheit weit hinter dir, mein Kind
Oh, die Welt ist grenzenlos und blau
Flieg, junger Adler, ich weiß es genau.
[Verse 2]
Meine erste Bude war ein winziges Loch
Doch ich fühlte mich riesig, ich wollte es doch
Kalte Pizza am Boden, kein Schrank und kein Licht
Doch ich hatte die Freiheit, mehr brauchte ich nicht
Kein „Komm um zehn heim“, kein „Räum endlich auf“
Ich nahm mein Schicksal ganz einfach in Kauf
Ein paar Fehler gemacht, ein paar Stürze erlebt
Doch ich hab’ endlich gespürt, wie die Erde bebt.
[Pre-Chorus]
Das Tor steht offen und die Straße ist weit
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Der vollständige Text wird nach dem Kauf der Lizenz freigeschaltet.