Hörprobe
Songtext & Audio
Deutsch
Glashaus
Hinzugefügt am 30.07.2026
von Stephan Hoppenheidt | Autor für Thriller, Romane & Sachbücher
Ein Song über Mobbing
Songtext
[Intro]
Jeden Morgen derselbe Weg.
Jeden Morgen derselbe Knoten im Bauch.
Sie sehen mich an... aber sie sehen mich nicht.
[Verse 1]
Ich lauf durch den Flur, den Blick auf den Boden
Die Wände kommen näher, ich fühl mich verschoben
Tuscheln im Rücken, wie Nadelstiche
Zeigen mit Fingern auf meine Brüche
"Guck mal, der da", "Was hat er an?"
Sätze wie Steine, die ich nicht fangen kann
Ich schluck es runter, bau ne Mauer aus Schweigen
Will keine Schwäche, keine Tränen zeigen
[Pre-Chorus]
Aber innen drin, da schreit es laut
Hab mir dieses Gefängnis nicht selbst gebaut
Ihr lacht euch kaputt, doch ich geh kaputt
Tretet meine Seele weiter in den Schutt
[Chorus]
Ich sitz im Glashaus und ihr werft mit Steinen!
Seht ihr nicht, dass wir alle bluten und weinen?
Jedes Wort ist ein Riss in der Wand
Habt ihr den Mensch in mir niemals erkannt?
Niemals erkannt!
Schlagt nur drauf ein, bis alles zerbricht
Doch mein Schatten, den kriegt ihr nicht!
[Verse 2]
Wisst ihr eigentlich, was ihr anrichtet?
Wenn ihr abends schlaft und euch keiner richtet?
Ich lieg wach und zähl die Stunden
Lecke die unsichtbaren, offenen Wunden.
Ist es Macht? Ist es Angst? Was treibt euch an?
Dass man sich nur im Rudel stark fühlen kann?
Arme kleine Lichter, die andere dimmen
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Jeden Morgen derselbe Weg.
Jeden Morgen derselbe Knoten im Bauch.
Sie sehen mich an... aber sie sehen mich nicht.
[Verse 1]
Ich lauf durch den Flur, den Blick auf den Boden
Die Wände kommen näher, ich fühl mich verschoben
Tuscheln im Rücken, wie Nadelstiche
Zeigen mit Fingern auf meine Brüche
"Guck mal, der da", "Was hat er an?"
Sätze wie Steine, die ich nicht fangen kann
Ich schluck es runter, bau ne Mauer aus Schweigen
Will keine Schwäche, keine Tränen zeigen
[Pre-Chorus]
Aber innen drin, da schreit es laut
Hab mir dieses Gefängnis nicht selbst gebaut
Ihr lacht euch kaputt, doch ich geh kaputt
Tretet meine Seele weiter in den Schutt
[Chorus]
Ich sitz im Glashaus und ihr werft mit Steinen!
Seht ihr nicht, dass wir alle bluten und weinen?
Jedes Wort ist ein Riss in der Wand
Habt ihr den Mensch in mir niemals erkannt?
Niemals erkannt!
Schlagt nur drauf ein, bis alles zerbricht
Doch mein Schatten, den kriegt ihr nicht!
[Verse 2]
Wisst ihr eigentlich, was ihr anrichtet?
Wenn ihr abends schlaft und euch keiner richtet?
Ich lieg wach und zähl die Stunden
Lecke die unsichtbaren, offenen Wunden.
Ist es Macht? Ist es Angst? Was treibt euch an?
Dass man sich nur im Rudel stark fühlen kann?
Arme kleine Lichter, die andere dimmen
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Der vollständige Text wird nach dem Kauf der Lizenz freigeschaltet.